Trusso lanciert nationale Treuhand- und Wirtschaftsprüfungsgruppe
Strategische Beratung für Unternehmen – lokal, vernetzt, digital.
Presse
Strategische Beratung für Unternehmen – lokal, vernetzt, digital.
Der Schweizer Treuhandmarkt befindet sich im Wandel: Technologie ersetzt Routine, Regulierung erhöht den Komplexitätsdruck, und ein Generationenwechsel öffnet Übernahmeoptionen. Was bleibt, ist ein fragmentierter Markt mit strukturellem Konsolidierungsbedarf. Trusso positioniert sich in diesem Umfeld als Treuhand- und Wirtschaftsprüfungsgruppe, die KMU nicht nur administrativ entlastet, sondern als strategischer Partner begleitet – von der Buchhaltung über die Steuerberatung und Revision bis zur Unternehmensberatung in den Bereichen Controlling, Finanzierung, digitale Transformation, Nachfolge und Bewertung.
Das Geschäftsmodell vereint lokal verankerte Partnerfirmen in einem gemeinsamen unternehmerischen Modell. Die Gruppe verbindet lokale Kundenbeziehungen mit zentralisierter Expertise, Führungskompetenzen und moderner Technologie. Die Partnerfirmen bleiben als lokale Unternehmer operativ eigenständig und profitieren gleichzeitig von Grössenvorteilen und Innovation.
Im Rahmen der angestrebten Expansion ist Trusso Partnerschaften mit Tretor, Ferax und Vantikai eingegangen. Tretor und Ferax bringen etabliertes lokales Beratungs-Know-how in der Nordwestschweiz und Zürich mit, Vantikai erweitert das Portfolio um KI-gestützte Automatisierung und digitale Transformationslösungen für KMU.
Thomas Koller wurde zum Verwaltungsratspräsidenten der Trusso AG ernannt. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Aufbau und in der Führung von partnergeführten, standortübergreifenden Dienstleistungsorganisationen und er ist überzeugt:
"Mit der Gründung von Trusso erhalten unsere Partnerfirmen Zugang zu professionellen Strukturen, fortschrittlicher Technologie und gemeinsamer Expertise – und bewahren gleichzeitig das Wesentliche: starke lokale Kundenbeziehungen und unternehmerische Freiheit."
Christoph Thommen übernimmt die Rolle des Chief Technology Officer und leitet die Technologie- und KI-Strategie der Gruppe, mit Fokus auf skalierbare Systeme, Automatisierung und datengestützte Kundenlösungen. Geschäftsführende Partner sind Adrian Schaller, Josia Röhm und Christoph Thommen. Martin Dettwiler, David Klein, Antonio Marin, Renzo Peduzzi und Emil Walt ergänzen das Partnerteam – allesamt eidgenössisch diplomierte Wirtschaftsprüfer oder Steuerexperten.
Adrian Schaller resümiert:
"Viele Treuhänder sind nach wie vor stark im Manuellen gefangen. Digitalisierung bei Trusso ist kein Add-on, sondern die Basis. Das entlastet unsere Teams, beschleunigt Prozesse und schafft Kapazität für das, was wirklich wertschöpfend ist: individuelle Beratung und strategisches Mitdenken."
Trusso konzentriert sich auf Sektoren mit hoher Beratungstiefe: Baugewerbe und Handwerk, Dienstleistungsunternehmen, Versicherungen, Gastronomie und Tourismus, Gesundheitswesen, Retail und E-Commerce, Immobilien und Entwicklung, Industrie und Produktion, öffentlicher Sektor sowie Technologie und Start-ups.
Die Trusso-Gruppe ist eine Treuhand- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit Sitz in Basel, Schweiz. Im Zentrum stehen partnerschaftliche Zusammenarbeit, unternehmerisches Denken und ein klarer Blick auf die individuellen Bedürfnisse und Ziele der Kundinnen und Kunden.
Die Trusso-Gruppe verbindet persönliche Beratung mit der Stärke eines nationalen Netzwerks – organisiert über mehrere Hubs in der ganzen Schweiz. Sie begleitet ambitionierte Unternehmen mit einem klaren Fokus auf praxisnahe, digital gestützte Lösungen und eine langfristige, partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Mit interdisziplinären Teams betreut die Trusso-Gruppe insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verschiedener Branchen – von Gesundheitswesen und Technologie über Handel und Immobilien bis hin zu Finanzdienstleistungen. Das Leistungsspektrum umfasst Buchhaltung, Lohnadministration, Revision, Steuerberatung, Unternehmensberatung sowie digitale und internationale Dienstleistungen.
Die TRETOR AG ist ein führendes Treuhandunternehmen mit Sitz in Liestal und einer Zweigniederlassung in Basel und zählt zu den etablierten Dienstleistern für Treuhand, Wirtschaftsprüfung sowie Unternehmens- und Steuerberatung in der Nordwestschweiz.
Die TRETOR AG blickt mit ihren über 50 Mitarbeitenden auf eine erfolgreiche Geschichte zurück. Gegründet wurde das Unternehmen bereits vor über 30 Jahren. Seitdem prägt die Suche nach unternehmerischen Chancen das Denken und Handeln der Firma – unter der Prämisse einer langfristig ausgerichteten Firmenphilosophie.
Mit ihren interdisziplinären Teams betreut die TRETOR AG insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aller Wirtschaftsbereiche, Start-ups, medizinische Einrichtungen sowie öffentliche Institutionen. Der Fokus liegt auf individuellen, praxisnahen Lösungen sowie einer langfristigen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit ihren Kunden.
Das Leistungsspektrum umfasst unter anderem Buchführung, Revision, Steuerliche Begleitung, Unternehmensgründungen, Umstrukturierungen, Interimsmanagement im Finanzbereich sowie Nachfolgeregelungen. Als Teil eines internationalen Netzwerks von Beratungs- und Prüfungsunternehmen verbindet die TRETOR AG lokale Marktkenntnis mit internationaler Expertise und unterstützt Kunden auch bei grenzüberschreitenden Fragestellungen.
Ferax Treuhand AG ist ein partnergeführtes Schweizer Treuhand- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen mit Sitz in Zürich. Seit 1989 begleiten wir Unternehmen aus dem KMU-Bereich, Versicherungen, Vorsorgeeinrichtungen, Stiftungen und Vereine sowie Privatpersonen – persönlich, umfassend und oft über Jahrzehnte hinweg. Die Partner führen Ferax gemeinsam mit einem Team von rund zwanzig Fachleuten. Unser Arbeiten ist geprägt durch kurze Wege, klare Verantwortung und langfristige Beziehungen.
Wir begleiten unsere Kunden in allen wirtschaftlichen Fragen ihres Lebens und ihres Unternehmens – von der Gründung bis zur Nachfolge, von der Vorsorge bis zur Regelung des Nachlasses. Buchführung, Steuern und Recht sowie Unternehmensberatung gehen dabei Hand in Hand. Wir suchen Lösungen, die regelkonform, aber auch tragfähig sind – fachlich fundiert, unternehmerisch gedacht, persönlich begleitet. Wir verstehen uns dabei als Dienstleister und Sparring Partner für unsere Kunden – zugewandt, klar in der Position, integer und einem hohen fachlichen Anspruch verpflichtet. Über unsere internationalen Partnerfirmen von BKR International begleiten wir Kunden auch bei grenzüberschreitenden Fragestellungen.
Eine besondere Stellung nimmt unsere Wirtschaftsprüfung ein. Ferax ist von der Eidgenössischen Revisionsaufsichtsbehörde (RAB) als staatlich beaufsichtigtes Revisionsunternehmen zugelassen – der höchstmöglichen Zulassung nach Revisionsaufsichtsgesetz mit regelmässiger qualitativer Überprüfung unserer Arbeiten. Daneben verfügt Ferax über die Zulassung als Prüfgesellschaft im Versicherungsbereich (VAG).
Als Mitglied von EXPERTsuisse sind wir in mehreren Fachkommissionen aktiv vertreten und bleiben dadurch am Puls der fachlichen Entwicklung.
Was Ferax dabei ausmacht, sind die Menschen dahinter – ein Team von Experten, das sich laufend weiterbildet und darüber hinaus den Anspruch lebt, für seine Kunden persönlich da zu sein.
Vantikai AG ist ein Schweizer Efficiency-as-a-Service-Unternehmen mit Hauptsitz in Basel, spezialisiert auf Technologie- und Business-Process-Outsourcing für kleine und mittlere Unternehmen.
Das Unternehmen wurde in der Überzeugung gegründet, dass die Lösungen und operativen Fähigkeiten von Grossunternehmen auch für ambitionierte KMU zugänglich sein sollten, zu Kosten und in einer Komplexität, die wirtschaftlich Sinn ergibt. Die Gründer, die über 20 Jahre Erfahrung in der Software- und Outsourcing-Branche mitbringen und in diesem Bereich mehrere Unternehmen gegründet und skaliert haben, haben Vantikai konsequent danach ausgerichtet, was für wachsende Unternehmen tatsächlich funktioniert.
Vantikai betreut Kunden in der ganzen Schweiz mit massgeschneiderten Softwarelösungen sowie ausgelagerten Dienstleistungen in den Bereichen Finanzen, Recht, Administration und IT. Die Leistungen werden durch kleine, dedizierte Teams, sogenannte Pods, erbracht, die sich vollständig in den Alltag des Kunden integrieren. Getragen von der Vantikai Context Engine, einer Plattform, die dem Team kontinuierlich den vollständigen Geschäftskontext des Kunden bereitstellt, angereichert mit branchenspezifischem Best-Practice- und regulatorischem Wissen, ergänzt der Pod das interne Team nicht nur gleichwertig, sondern übertrifft es in vielen Bereichen.
Mit Hauptsitz in Basel und einem Delivery-Center in Skopje, Nordmazedonien, arbeiten die Teams in derselben Zeitzone wie ihre Schweizer Kunden und verbinden so lokale Verantwortung mit der Kosteneffizienz, die moderne KMU benötigen.
Insights
Strategische Beratung für Unternehmen – lokal, vernetzt, digital.
Jede Woche steht jemand mit einem KI-Tool im KMU und verspricht Effizienz. Meistens passiert danach: wenig. Nicht weil die KI schlecht ist, sondern weil sie den Betrieb nicht kennt. Warum Kontext. Branche, Regulatorik, Kunde, der eigentliche Hebel ist und was das für Schweizer KMU konkret heisst.
Eltern können in der Steuererklärung einen Kinderabzug geltend machen – sowohl bei der direkten Bundessteuer als auch kantonal. Gerade bei Trennung, alternierender Obhut oder Patchworkfamilien stellen sich dabei regelmässig Fragen zur korrekten Zuteilung. Entscheidend ist stets, wer die Unterhaltskosten tatsächlich trägt.
Wer als Unternehmer an der eigenen Gesellschaft beteiligt ist, kann Lohn und Dividende steuerlich optimiert kombinieren. Was heute legal ist, gerät zunehmend ins Visier des Gesetzgebers: Im Rahmen der nächsten AHV-Reform wird geprüft, ob überhöhte Dividenden künftig direkt der AHV-Beitragspflicht unterstellt werden – unabhängig vom ausbezahlten Lohn.
Nach der Volksabstimmung vom 28. September 2025 steht fest: Der Eigenmietwert wird abgeschafft – frühestens ab 2028. Mit dem Systemwechsel entfallen nicht nur das fiktive Einkommen, sondern auch bewährte Abzugsmöglichkeiten für Unterhaltskosten, Hypothekarzinsen und Energiemassnahmen. Wer jetzt handelt, kann noch von den bestehenden Regelungen profitieren.
In der Schweiz kann eine Betreibung ohne jeglichen Forderungsnachweis eingeleitet werden – mit sofort sichtbaren Folgen im Betreibungsregister. Wer ungerechtfertigt betrieben wird, kann seit 2019 einen Antrag auf Nichtbekanntgabe stellen. Per 1. Januar 2026 wurde diese Schutzmöglichkeit ausgebaut: Die Gesuchsfrist beträgt neu fünf Jahre statt bisher einem.
Am 8. März 2026 hat das Schweizer Stimmvolk die Individualbesteuerung angenommen. Was nach einer grundlegenden Veränderung im Steuersystem klingt, hat kurzfristig kaum Auswirkungen und ist politisch längst nicht entschieden. Wir ordnen ein, was die Reform bedeutet, wen sie betrifft und warum sich vorerst nichts ändert.