Trusso lanciert nationale Treuhand- und Wirtschaftsprüfungsgruppe
Strategische Beratung für Unternehmen – lokal, vernetzt, digital.
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Der Unterschied
Jede Branche hat ihre eigene Logik. Wir kennen die Rahmenbedingungen, verstehen die Zusammenhänge und wissen, wo die Hebel liegen. Als Gruppe verbinden wir dieses Wissen vor Ort mit spezialisierter Expertise. Für Lösungen, die Ihr Geschäft weiterbringen.
Von lokalen KMU bis zu spezialisierten Nischen. Wir kennen die Anforderungen, Herausforderungen und Dynamiken und wissen, worauf es im Alltag wirklich ankommt.
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Starke, etablierte Partner in jeder Region. Ein Ansprechpartner für alles, was zählt. Für jede Aufgabe das passende Team.
Insights
Strategische Beratung für Unternehmen – lokal, vernetzt, digital.
Jede Woche steht jemand mit einem KI-Tool im KMU und verspricht Effizienz. Meistens passiert danach: wenig. Nicht weil die KI schlecht ist, sondern weil sie den Betrieb nicht kennt. Warum Kontext. Branche, Regulatorik, Kunde, der eigentliche Hebel ist und was das für Schweizer KMU konkret heisst.
Eltern können in der Steuererklärung einen Kinderabzug geltend machen – sowohl bei der direkten Bundessteuer als auch kantonal. Gerade bei Trennung, alternierender Obhut oder Patchworkfamilien stellen sich dabei regelmässig Fragen zur korrekten Zuteilung. Entscheidend ist stets, wer die Unterhaltskosten tatsächlich trägt.
Wer als Unternehmer an der eigenen Gesellschaft beteiligt ist, kann Lohn und Dividende steuerlich optimiert kombinieren. Was heute legal ist, gerät zunehmend ins Visier des Gesetzgebers: Im Rahmen der nächsten AHV-Reform wird geprüft, ob überhöhte Dividenden künftig direkt der AHV-Beitragspflicht unterstellt werden – unabhängig vom ausbezahlten Lohn.
Nach der Volksabstimmung vom 28. September 2025 steht fest: Der Eigenmietwert wird abgeschafft – frühestens ab 2028. Mit dem Systemwechsel entfallen nicht nur das fiktive Einkommen, sondern auch bewährte Abzugsmöglichkeiten für Unterhaltskosten, Hypothekarzinsen und Energiemassnahmen. Wer jetzt handelt, kann noch von den bestehenden Regelungen profitieren.
In der Schweiz kann eine Betreibung ohne jeglichen Forderungsnachweis eingeleitet werden – mit sofort sichtbaren Folgen im Betreibungsregister. Wer ungerechtfertigt betrieben wird, kann seit 2019 einen Antrag auf Nichtbekanntgabe stellen. Per 1. Januar 2026 wurde diese Schutzmöglichkeit ausgebaut: Die Gesuchsfrist beträgt neu fünf Jahre statt bisher einem.
Am 8. März 2026 hat das Schweizer Stimmvolk die Individualbesteuerung angenommen. Was nach einer grundlegenden Veränderung im Steuersystem klingt, hat kurzfristig kaum Auswirkungen und ist politisch längst nicht entschieden. Wir ordnen ein, was die Reform bedeutet, wen sie betrifft und warum sich vorerst nichts ändert.